About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 82. Nicht dargestellt. Kapitel: Diadoche, Schlacht der Diadochenkriege, Seleukos I., Demetrios I. Poliorketes, Belagerung von Rhodos, Schlacht von Salamis, Antigonos I. Monophthalmos, Ptolemaios I., Diadochenfrieden, Eumenes von Kardia, Schlacht von Ipsos, Schlacht von Gabiene, Schlacht von Gaza, Schlacht von Paraitakene, Kassander, Schlacht am Hellespont, Perdikkas, Lysimachos, Antipater, Kleopatra von Makedonien, Belagerung von Tyros, Schlacht von Kurupedion, Belagerung von Megalopolis, Krateros, Schlacht von Kretopolis, Peukestas, Polyperchon, Antigenes, Schlacht von Byzantion, Babylonische Reichsordnung, Schlacht von Orkynia, Schlacht am Kopratas, Leonnatos, Attalos, Asandros, Pleistarchos, Alketas, Konferenz von Triparadeisos, Neoptolemos, Aristonous, Dokimos, Menandros, Laomedon von Mytilene, Menelaos, Kleitos der Weisse, Nikanor, Archon, Alexander, Amphimachos, Philoxenos, Phoinix, Thorakitai, Blitor, Liste der Diadochenreiche. Auszug: Demetrios Poliorketes (griechisch, lateinisch Demetrius Poliorcetes; * um 336 v. Chr.; 283 v. Chr. in Apamea) war ein makedonischer Feldherr und Diadochenherrscher aus der Dynastie der Antigoniden. Er gehorte zu den prominentesten Vertretern der wechselreichen Diadochenkriege, die nach dem Tod Alexanders des Grossen 323 v. Chr. unter dessen Generalen ausgebrochen waren. Demetrios selbst war kein General Alexanders, wird aber dennoch zu dessen Nachfolgern (Diadochen) gezahlt, da er noch vor Lysimachos, Ptolemaios und Seleukos starb. Unter seinen Konkurrenten ragt Demetrios in vielerlei Hinsicht heraus. Er kampfte sowohl in Asien als auch in Europa, eroberte zweimal Athen und siegte in der Doppelschlacht von Salamis. Zugleich scheiterte er bei der grossen Belagerung von Rhodos und war hauptverantwortlich fur die Niederlage in der entscheidenden Schlacht von Ipsos im Jahr 301 v. Chr. Dabei fuhrte er die grossten Armeen